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	<title>Journalismus</title>
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	<description>Das Infoportal über Journalismus</description>
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		<title>Sportjournalismus im Blick &#8211; was ist wichtig?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sportjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportjournalisten stehen mit ihrer Arbeit häufig im Mittelpunkt. Die Ereignisse, die die Welt bewegen, führen auch die Journalisten rund um den Globus. Der Sportjournalist selbst ist also in seinem Metier eine gefragte Person, die nicht nur im Sportgeschehen immer auf dem Laufenden bleiben sollte, sondern auch die Weiterbildung in den Innovationen und Fortschritten der modernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/stadion-300x197.jpg" alt="" title="Sportjournalismus" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-143" /><strong>Sportjournalisten stehen mit ihrer Arbeit häufig im Mittelpunkt. Die Ereignisse, die die Welt bewegen, führen auch die Journalisten rund um den Globus. Der Sportjournalist selbst ist also in seinem Metier eine gefragte Person, die nicht nur im Sportgeschehen immer auf dem Laufenden bleiben sollte, sondern auch die Weiterbildung in den Innovationen und Fortschritten der modernen Technik nicht missen sollte.</strong></p>
<h2>Grundlage Sportjournalismus &#8211; Ein Studium für den Anfang</h2>
<p>Dabei ist schon eine solide Ausbildung ausschlaggebend für de späteren Erfolg als Sportjournalist. Ein <a title="Sportjournalismus Studium" href="http://www.isa21.de/studienrichtungen/sportjournalistik-sportmanagement" target="_blank">Sportjournalismus Studium</a>, das in vielen Städten Deutschlands absolviert werden kann, vermittelt dabei die grundlegenden Kenntnisse, die jeder Journalist haben sollte, den Bezug zum Sport eingeschlossen.</p>
<p>Grundlagen eines solchen Studiums finden sich in Journalistik und Management, rechtlichen Grundlagen sowie Forschung in Kommunikation und Medien. Der Einklang all dieser Schwerpunkte macht einen guten Sportjournalisten aus und befähigt ihn dazu, mithilfe derer erstklassige Sportberichterstattung zu liefern, die für Medien und Zuschauer entscheidend sind.</p>
<p>Er ist immer und überall zur richtigen zeit am richtigen Ort, weiß die gefragten Sportler zu erreichen und jedes Quäntchen Meinung herauszubekommen, ohne der Prominenz auf den Schlips zu treten.</p>
<h2>Sportjournalisten erleben Fortschritt hautnah</h2>
<p>Aber nicht nur die Nähe zum geliebten Sport macht Journalistenlegenden unentbehrlich. Auch Ihre stete Weiterbildung in Hinblick auf die Medien macht ihre Arbeit konkurrenzfrei und unnachahmlich.</p>
<p>Das Wissen um die Medien, sowohl Radio, <a href="http://sportschau.de/" target="_blank">Fernsehen</a> als auch Internet gibt den entscheidenden Vorteile, ihre News als erste auf dem Markt an den Mann zu bringen.</p>
<p>Wer sich der heutigen Gesellschaft und ihren sprunghaften Neuerungen in jeglicher Art von Kommunikation nicht abbringen lässt, hat hohe Chancen in der schnelllebigen Medienwelt Fuß zu fassen und sich einen Platz zwischen Sport- und Journalistenlegenden zu sichern.</p>
<p>Foto: bilderstoeckchen &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Spiegel &#8211; ein Leitmedium?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnements]]></category>
		<category><![CDATA[Skandale]]></category>
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		<description><![CDATA[National wie international ist der Spiegel zweifellos Deutschlands bekanntestes Nachrichtenmagazin. Rund eine Millionen Exemplare werden jede Woche gedruckt. Die Geschichte des Magazins, die journalistische Qualität der Texte sowie die hohe Auflage haben das 1947 von Rudolf Augstein gegründete Blatt zu dem Leitmedium in der deutschen Medienlandschaft gemacht. Affären und Skandale Vor allem durch die Aufdeckung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Spiegel_Medium-300x200.jpg" alt="" title="Spiegel_Medium " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-137" /><strong>National wie international ist der Spiegel zweifellos Deutschlands bekanntestes Nachrichtenmagazin. Rund eine Millionen Exemplare werden jede Woche gedruckt. Die Geschichte des Magazins, die journalistische Qualität der Texte sowie die hohe Auflage haben das 1947 von Rudolf Augstein gegründete Blatt zu dem Leitmedium in der deutschen Medienlandschaft gemacht.</strong><br />
</br><br />
<h2>Affären und Skandale</h2>
<p>Vor allem durch die Aufdeckung diverser Affären in den 50er- und 60er-Jahren gelang es dem Magazin, sich durch investigativen Journalismus als feste Größe in der deutschen Presselandschaft zu etablieren. Medienhistorisch von größter Bedeutung war wohl die Affäre, die die Veröffentlichung des Artikels „Bedingt abwehrbereit“ 1962 zur Folge hatte. In dem Bericht wurden interne Informationen der Bundeswehr veröffentlicht, die den Schluss zuließen, dass die NATO und die Bundesrepublik einen sowjetischen Angriff nicht aufhalten könnten. Die Folge waren Durchsuchungen des Spiegel-Verlagsgebäudes in Hamburg sowie der Redaktion in Bonn im Oktober 1962. Sogar Haftbefehle gegen den Autor des Textes Conrad Ahlers und den Herausgeber Rudolf Augstein wurden erlassen. Der Vorwurf lautet: Verdacht des Landesverrats. Auf Druck des damaligen Bundesverteidigungsministers Franz Josef Strauß wurde Spiegel-Redakteur Conrad Ahlers in Spanien verhaftet und nach Deutschland überstellt. Nur zwei Tage später stellte sich Rudolf Augstein der Polizei und verbrachte über 100 Tage in Untersuchungshaft. Die Folge des harten staatlichen Vorgehens gegen den Verlag und die Journalisten war eine gesellschaftliche Solidarisierung mit dem Spiegel und den Inhaftierten. Schließlich stolperte Verteidigungsminister Franz Josef Strauß über diese Affäre und musste zurücktreten.</p>
<h2>Internationales Renommee</h2>
<p>Heute genießt der SPIEGEL internationales Ansehen. Auch das Archiv des Verlags, mit über 80 Mitarbeitern, gilt weltweit als größte Dokumentations- und Rechercheabteilung eines Nachrichtenmagazins. Der Spiegel erscheint immer montags, in einigen Regionen und für Abonnenten ist er bereits sonntags erhältlich. Der Spiegel thematisiert alle gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen aus dem In- und Ausland.</p>
<h2>Spiegel-Abos zum halben Preis</h2>
<p>Sie möchten früher als die Masse über Nachrichten und Hintergründe aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien informiert werden? Dann sollten Sie sich für ein <a href="http://www.sparwelt.de/zeitschriften/spiegel-abo" target="_blank">Spiegel-Abo</a> entscheiden, um das Magazin so bereits sonntags im Briefkasten vorzufinden. Ein Voll-Abonnement kostet rund 200 Euro pro Jahr. Mit einer Rabattierung können Sie deshalb viel Geld sparen! Werfen Sie daher einen Blick auf das Empfehlungsportal SPARWELT. Unter der Kategorie <a href="http://www.abowelt.de/" target="_blank">ABOWELT</a> finden Sie hier regelmäßig Angebote und Rabattaktionen für das Magazin sowie für andere Printprodukte. Durch Barprämien oder Warenwert-Gutscheine können Sie bei Abschluss eines Abonnements bis zu 50 Prozent sparen oder sogar 100 Prozent des Preises zurück erhalten. Mit dem Sparwelt-Newsletter können Sie sich darüber hinaus regelmäßig über weitere Angebote und Aktionen zu Printprodukten informieren lassen.</p>
<p>Foto: Joachim Wendler &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Schnelles Internet für das journalistische Home Office</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Journalisten arbeiten heute von zu Hause aus. Das hat mehrere Ursachen. Zum einen ist der Beruf des Journalisten eine kreative Tätigkeit, die man am besten in einem inspirierenden Umfeld ausüben kann. Zu Hause kann man sich ein solches Umfeld viel einfacher schaffen als im Büro. Außerdem wird diese Form der individualisierten Arbeit immer beliebter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2012/02/home-office-300x200.jpg" alt="" title="Arbeit am Computer" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-126" /><strong>Viele Journalisten arbeiten heute von zu Hause aus. Das hat mehrere Ursachen. Zum einen ist der Beruf des Journalisten eine kreative Tätigkeit, die man am besten in einem inspirierenden Umfeld ausüben kann. Zu Hause kann man sich ein solches Umfeld viel einfacher schaffen als im Büro. Außerdem wird diese Form der individualisierten Arbeit immer beliebter, auch in anderen Branchen.</strong><br />
</br></br></p>
<h2>Recherche ist alles</h2>
<p>Die Basis aller journalistischen Arbeit ist natürlich die Recherche. Anders als noch vor ein paar Jahrzehnten gehören die Journalisten, die hauptsächlich Vorort-Recherchen betreiben, zur Minderheit. Der größte Rechercheaufwand wird heute im Büro betrieben, genauer gesagt im Internet oder am Telefon. Daher ist ein schnelles, zuverlässiges Internet im journalistischen Home Office dringend von Nöten. Besonders interessante Angebote erhalten Sie dazu von Kabel Deutschland. Denn dabei ist nicht nur die Recherche für einen Auftrag gemeint, sondern auch die Recherche nach Aufträgen. Und hier ist Schnelligkeit gefragt, die Sie von Kabel Deutschland zuverlässig zur Verfügung gestellt bekommen. Nur wer prompt und ohne Zeitverlust auf eine online gestellte Anfrage reagieren kann, hat eine Chance den Auftrag zu bekommen.</p>
<h2>Schnelles Schreiben ohne Zeitverlust</h2>
<p>Doch auch das Schreiben, das das Grundhandwerk eines Journalisten ist, beeinflusst die Effektivität der Arbeit. Viele Kleinaufträge im journalistischen Bereich werden gleich online geschrieben und abgegeben, was mit einer zuverlässigen Internetverbindung von <a href="http://www.dslweb.de/anbieter-kabel-deutschland.php" target="_blank">Kabel Deutschland</a> bestens zu bewerkstelligen ist. Das beschleunigt die Auftragsverwaltung und -erfüllung für den Auftraggeber und den Auftragnehmer enorm. Kommt es hier zu Problemen mit dem Internet, wird der Schreibfluss unterbrochen und die Arbeit des Journalisten gehemmt. Schnelles Internet zum Beispiel von Kabel Deutschland ist also für das Home Office des Journalisten eine Grundvoraussetzung. Wer also als Journalist effizient und gewinnbringend arbeiten möchte, muss dringend flüssig und ohne Störungen arbeiten können. Dazu ist ein schnelles Internet, das zuverlässig bereitgestellt wird, unablässig. Bei Kabel Deutschland finden Sie das passende Angebot für Ihr journalistisches Home Office. </p>
<p>Bildquelle: Lincoln Rogers &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Krankenversicherung für Journalisten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiberuflich tätige Journalisten haben zu Berufsbeginn oder ab einem bestimmten Einkommen die Wahl zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung. Wählen sie die PKV, ist das eine Entscheidung für das Leben. Aus diesem Grund sollte sie gut überlegt sein. Gesetzlich oder privat: Freiberufliche Journalisten haben die Wahl Sozialversicherungspflichtige Journalisten sind automatisch Mitglied in der gesetzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Medizin-300x275.jpg" alt="Die Krankenversicherungen für den Journalisten - privat oder gesetzlich" title="Frau mit Stethoskop" width="300" height="275" class="alignleft size-medium wp-image-120" /><strong>Freiberuflich tätige Journalisten haben zu Berufsbeginn oder ab einem bestimmten Einkommen die Wahl zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung. Wählen sie die PKV, ist das eine Entscheidung für das Leben. Aus diesem Grund sollte sie gut überlegt sein. </strong></p>
<h2>Gesetzlich oder privat: Freiberufliche Journalisten haben die Wahl</h2>
<p>Sozialversicherungspflichtige Journalisten sind automatisch Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung, deren Kassen sich in den Leistungen sowie in den Kosten nur marginal unterscheiden. Anders sieht dies bei freiberuflichen Journalisten aus. Diese müssen sich zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenkasse entscheiden. Allerdings gibt es im Gegensatz zu anderen Selbstständigen, die jederzeit in die PKV wechseln können, eine Einschränkung: Sie können diese Wahl nur zu Beginn des Berufslebens oder ab der Überschreitung der Versicherungspflichtgrenze vornehmen. Hinsichtlich der Versicherungspflicht muss das durchschnittliche Einkommen der letzten drei Jahre aktuell mindestens 50 800 Euro pro Jahr betragen. Der Grund liegt darin, dass freiberufliche Journalisten Pflichtmitglied der Künstlersozialkasse sind. Dadurch ist die Wechselfreiheit in diesem Punkt eingeschränkt. Insgesamt ist die Künstlersozialkasse aber eine begrüßenswerte Einrichtung. Sie übernimmt die Rolle eines Arbeitgebers: So zahlt sie bei einer gesetzlichen Krankenkasse den Arbeitgeberanteil. Für eine private Krankenversicherung zahlt sie einen Zuschuss, der von mehreren Faktoren wie der Einkommenshöhe abhängt. Im Gegensatz zu anderen Freiberuflern, die für diese Kosten allein aufkommen müssen, haben Journalisten dadurch einen großen finanziellen Vorteil.</p>
<h2>Eine kostengünstige PKV finden</h2>
<p>Bei der Systemfrage ist zu berücksichtigen, dass ein einmal vorgenommener Wechsel in die PKV kaum mehr rückgängig zu machen ist. Aus diesem Grund sollten die Vor- und Nachteile zuvor gut durchdacht werden. Wer nach diesen Überlegungen eine private Krankenversicherung bevorzugt und die Voraussetzungen dafür erfüllt, steht schließlich vor der Aufgabe sich einen preiswerten Anbieter zu suchen. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung können private Unternehmen den Tarif, sowie den Leistungskatalog größtenteils selbst bestimmen. Entsprechend groß sind die Unterschiede. Für die Suche empfiehlt sich das Vergleichsportal <a href="http://www.finanzcheck.de/private-krankenversicherung" target="_blank">finanzcheck.de</a>. Entsprechend Ihren persönlichen Angaben unterbreitet Ihnen diese Seite attraktive Angebote. Dabei zeichnet es sich durch Unabhängigkeit aus und berücksichtigt zahlreiche Versicherungsgesellschaften.</p>
<p>Freiberufliche Journalisten sollten schon bei der Aufnahme der beruflichen Tätigkeit wissen, ob sie eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung bevorzugen. Bei einer PKV sollten sie angesichts der großen Preis- und Leistungsdifferenzen unbedingt einen Vergleich durchführen.</p>
<p>Foto &#8211; detailblick &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Zeitschriften im Abo &#8211; aber günstig bitte!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriftenabos]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen bildet, informiert und unterhält! Auch in der heute so digital dominierten Welt ist es schön, Papier in den Händen zu Halten. Für diejenigen, die eine Papieraversion hegen gibt es ja die Möglichkeit das Abonnement einer Zeitung oder Zeitschrift als E-Paper oder App zu beziehen. Mehr Umsatz durch Abos Einst gab es die Regel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/zeitschriften-300x225.jpg" alt="Zeitschriftenabos" title="Zeitschriften und Magazine" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-115" /><strong>Lesen bildet, informiert und unterhält! Auch in der heute so digital dominierten Welt ist es schön, Papier in den Händen zu Halten. Für diejenigen, die eine Papieraversion hegen gibt es ja die Möglichkeit das Abonnement einer Zeitung oder Zeitschrift als E-Paper oder App zu beziehen.</strong></p>
<h2>Mehr Umsatz durch Abos</h2>
<p>Einst gab es die Regel im Printgeschäft, das zwei Drittel des Umsatzes aus dem Anzeigengeschäft und ein Drittel aus dem Verkauf des Printprodukts stammen. Seit der großen Werbekriese vor zehn Jahren hat sich dieses Verhältnis geändert &#8211; sogar umgekehrt. Laut dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) fielen die Einnahmen aus dem Vertrieb der Zeitungen in Deutschland im zweiten Jahr in Folge höher aus, als die Einnahmen aus Anzeigen und Werbung. Der BDZV bezeichnet diese Veränderung in seinem Jahresbericht 2011 als „strukturelle Veränderungen innerhalb der Branche“. Das erklärt auch, weshalb Verlage heute so bemüht sind ihre Auflage zu steigern und vor allem neue Leser zu gewinnen.</p>
<h2>Abo aber bitte billiger!</h2>
<p>Diese Strategie bringt vor allem den interessierten Lesen Vorteile: So gibt es mittlerweile nahezu immer die Möglichkeit ein Test, Probe oder gar ein Halbjahres oder Ganzjahres Abo zu stark rabattierten Konditionen zu erhalten. Rund 24 Millionen verkauften Printexemplaren (Quelle IVW: II. Quartal 2011) werden täglich gelesen, über 350 Titel sind auf dem deutschen Markt verfügbar. Da kann eine Recherche nach den Preisnachlässen und Rabattaktionen zeitaufwendig werden. Statt selbst nach Vergünstigungen für das Lieblingsmedium Ausschau zu halten, lohnt ein Blick auf die Website der <a href="http://www.sparwelt.de/" target="_blank">Sparwelt.de</a>. Im Bereich <a href="http://www.sparwelt.de/zeitschriften" target="_blank">günstige Zeitschriftenabos</a> ist immer eine aktuelle Übersicht vergünstigter und rabattierter Abos zu finden.</p>
<h2>Große Auswahl inklusive</h2>
<p>Durchsucht wird das Internet durch das Sparwelt-Team nach den besten Angeboten und Konditionen für alle Abonnementarten wie Mini-, Geschenk-,  Halbjahres- und Jahresabonnement oder Prämienabonnements. Auch finden sich auf der Webseite wichtige Informationen zur Kündigung der Abos sowie Erläuterungen der diversen Vergünstigungssysteme. Sogar Gratisangebote werden aufgelistet. Das Spektrum reicht von Titeln wie dem Spiegel und Focus über Wirtschafts- und Wissenschaftsmagazine bis hin zu Kultur- und Boulevardzeitschriften. Rund 50 Millionen Deutsche lesen Täglich eine Zeitung, die Macher von Sparwelt.de wollen den Rezipienten helfen dabei auch noch ein bisschen Geld zu sparen.</p>
<p>Foto by morchella &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Filmjournalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Filmjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Scorsese ist nicht einfach ein Regisseur, er ist der unbestrittene Altmeister des amerikanischen Neorealismus, eine Filmphase die ein paar ganz große Filme hervorgebracht hat. Scorsese hatte seine ganz große Zeit in den siebziger Jahren als er mit dem Film &#8220;Taxi Driver&#8221; einen ganz besonderen Nerv der Kinobesucher traf. Seine Methoden sind unkonventionell, aber er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-101" title="Kinosessel" src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Kinosessel2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Martin Scorsese ist nicht einfach ein Regisseur, er ist der unbestrittene Altmeister des amerikanischen Neorealismus, eine Filmphase die ein paar ganz große Filme hervorgebracht hat. Scorsese hatte seine ganz große Zeit in den siebziger Jahren als er mit dem Film &#8220;Taxi Driver&#8221; einen ganz besonderen Nerv der Kinobesucher traf. Seine Methoden sind unkonventionell, aber er schafft es immer, seine Schauspieler zu Höchstleistungen zu bewegen.</strong><br />
</br></p>
<h2>Das Geheimrezept</h2>
<p>Sein Rezept ist es, den Actor zu fordern. Scorsese gibt wenig vor, er lässt den Schauspieler seine Rolle selbst entwerfen und wartet, bis der Darsteller eigene Ideen in sein Spiel einbringt. Es folgen teilweise stundenlange Gespräche, solange bis der Schauspieler die Rolle von sich aus begreift und weiter entwickelt. Martin Scorsese arbeitet nicht gerne mit Darstellern, die sich genau an die Anweisungen halten, sie treiben ihm die Rolle nicht genügend voran. Die Helden seiner Filme sind oft kleine, normale Leute die sich gegen Gewalt und Ungerechtigkeiten auflehnen &#8211; und daran zerbrechen, oder langsam aber unentrinnbar in den Wahnsinn abgleiten. Wie in &#8220;Taxi Driver&#8221; oder die Figur Teddy in &#8220;Shutter Island&#8221; &#8211; genial gespielt von Leonardo di Caprio &#8211; der als Bundesmarschall auf einer Gefängnisinsel für psychische Straftäter ermittelt. Eine kranke, zerrüttete Rolle die in einem Strudel von Traumata, Paranoia und Wahrnehmungsstörungen endet.</p>
<h2>Die Geschichte ist kein Abbild der Realität</h2>
<p>Gewalt ist allgegenwärtig in seinen Filmen und Leichen finden sich fast überall. Im Kofferraum und im Müllwagen genauso wie in Schlachthäusern. Doch im Gegensatz zur Gewalt im Kino allgemein wird sie nicht zur Effekthascherei. Gewalt erzeugt bei Scorsese selten Spannung. Sie gehört zur Story, kein Grund sie besonders hervorzuheben. Scorsese versteht seine Filme nicht als Abbild der Realität sondern als Kino. Seine Darsteller spielen eine Rolle, Robert de Niro ist kein Taxifahrer er spielt ihn nur. Die Brutalität mancher seiner Filme will sich nicht auf den Zuschauer übertragen sie bleibt Theater. <a href="http://www.thebiographychannel.de/videos/videokatalog/Kultur/Film/video-Scorsese-Martin-Scorsese-Schauspieler-Legenden-Lebensbeschreibung-Biografien-56669.html" target="_blank">Martin Scorsese</a> sagt von sich selbst, dass er einmal Priester werden wollte. Etwas Religiöses ist in allen seinen Filmen zu finden. Metaphysische Grundströmungen und rituelle Erfahrungen ziehen sich von &#8220;Taxi Driver&#8221; bis zur &#8220;Letzten Versuchung Christi&#8221;. Aber sie bleiben auch hier letztlich nur ein Stück Traumfabrik.</p>
<p>Picture: Ferenc Szelepcsenyi &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Moderner Finanzjournalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man von Journalismus spricht, denken die meisten Leute zu aller erst an die Boulevard Presse. Doch echter Journalismus ist viel mehr als das. Es geht um richtige Recherche, Interviews, Informationen sammeln und die wichtigsten Informationen mit einem hohen Maß an sprachlicher Kompetenz verbinden. Jeder Journalist unterliegt dabei der Sorgfaltspflicht und muss seine Quellen mehrmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Euromarkt-300x300.jpg" alt="" title="Finanzjournalismus" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-78" /><strong>Wenn man von Journalismus spricht, denken die meisten Leute zu aller erst an die Boulevard Presse. Doch echter Journalismus ist viel mehr als das. Es geht um richtige Recherche, Interviews, Informationen sammeln und die wichtigsten Informationen mit einem hohen Maß an sprachlicher Kompetenz verbinden. Jeder Journalist unterliegt dabei der Sorgfaltspflicht und muss seine Quellen mehrmals prüfen. Ein wichtiger Bestandteil des Gesamtjournalismus ist der moderne Finanzjournalismus.</strong></p>
<h2>Um was geht es im modernen Finanzjournalismus?</h2>
<p>Der moderne Finanzjournalismus dreht sich um alle Themen und Fragen rund um Finanzen. Es können also derzeitige Entwicklungen auf dem Finanzmarkt analysiert werden oder aber auch finanzielle Vorsorge und die verschiedenen Möglichkeiten des Sparens. Beim modernen Finanzjournalismus können aber auch Finanzfallen aufgedeckt und dargelegt werden und gleichzeitig auch die besten Alternativen gezeigt werden. Die Spanne des Finanzjournalisten ist also sehr groß und kann von sehr detaillierten Angaben über bestimmte Vorfälle bis hin zu sehr oberflächlichen Texten gehen. Wichtig ist aber, dass man versucht sich von den Wettbewerbern abzugrenzen und an einem sachlichen Stil festhält. Die beliebtesten Themen beim Finanzjournalismus sind Geldanlagen und Kredite. Deshalb soll ein kleines Beispiel über diese Themen bessere Einsicht in den modernen Finanzjournalismus geben.</p>
<h2>Textbeispiel: Lieber Geldanlagen oder doch Kredite aufnehmen &#8211; Das ist hier die Frage</h2>
<p>Wir befinden uns in Zeiten der finanziellen Aufruhr, wo Banken pleite gehen und das gesamte Finanzgefüge auf ganz dünnem Eis steht. Gleichzeitig sollte man aber auch wahrnehmen, dass sich in Krisenzeiten immer Chancen für Klevers auftuen. Beispielsweise werden gerade in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation von der Politik die Gegenmaßnahmen veranlasst, sodass beispielsweise Kreditzinsen sinken. Doch auch wenn die Zinsen sinken, ist es nun die richtige Zeit <a href="http://www.kreditvergleich.com/kredite" target="_blank">Kredite aufzunehmen</a> oder in Geldanlagen zu investieren?</p>
<p>Die Antwort darauf kann nicht ganz so leicht gegeben werden. Da muss man sich zuerst seiner eigenen, finanziellen Lage klar werden. Kredite helfen sicherlich die eigene Liquidität kurzfristig zu erhöhen und sich Dinge im hier und jetzt leisten zu können. Doch warum sollte man Zinsen bezahlen, wenn man beim Sparen mit Geldanlagen selbst Zinsen kassieren kann. Also was ist die schlauere Lösung, um sich auch noch in Zukunft nicht den hohen Rückzahlungsraten auszusetzen und trotzdem genügend Geld zur Verfügung zu haben</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist investigativer Journalismus?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Investigativer Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Investigativer Journalismus bezeichnet eine besondere Form des Journalismus, die auf einer gründlichen, umfassenden, genauen und meist auch langwierigen Recherche basiert. Dabei werden oft skandalöse Sachverhalte aus den Bereichen Politik und Wirtschaft aufgedeckt. Ein wichtiges ausländisches Beispiel für investigativen Journalismus ist so z.B. die Watergate-Affäre, die durch die US-amerikanischen Journalisten Carl Bernstein und Bob Woodward ans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/Journalismus.jpg"><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/Journalismus-300x200.jpg" alt="Informationen zu investigativem Journalismus" title="Mann mit Kamera in Auto" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-81" /></a><strong>Investigativer Journalismus bezeichnet eine besondere Form des Journalismus, die auf einer gründlichen, umfassenden, genauen und meist auch langwierigen Recherche basiert. Dabei werden oft skandalöse Sachverhalte aus den Bereichen Politik und Wirtschaft aufgedeckt. Ein wichtiges ausländisches Beispiel für investigativen Journalismus ist so z.B. die Watergate-Affäre, die durch die US-amerikanischen Journalisten Carl Bernstein und Bob Woodward ans Licht kam. Die Washington Post veröffentlichte die Berichte, deren Beweise auch vor Gericht standhalten konnten.</strong></p>
<h2>Beispiele und Funktion</h2>
<p>Die Funktion eines soliden investigativen Journalismus ist nicht zu unterschätzen. Als vierte Gewalt im Staat, spielt sie eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der Wirtschaftskonzerne und Staatsorgane in einer Demokratie. Der sogenannte &#8216;Enthüllungsjournalismus&#8217; ist eine Unterform des investigativen Journalismus. Allerdings handelt es sich hierbei um das Aufdecken privater, mehr oder weniger Aufsehen erregender Skandalgeschichten von öffentlichen Personen und Prominenten. Somit gehört diese Art des Journalismus weniger zum investigativen Journalismus, als zum Bereich des Boulevard-Journalismus.</p>
<h2>Bekannte deutsche Vertreter des investigativen Journalismus</h2>
<p>Maximilian Harden ist einer der frühen Vorläufer des heutigen investigativen Journalismus. Er deckte 1906, also zur Zeit des deutschen Kaiserreichs, die Harden-Eulenberg-Affäre auf. Davon betroffen waren bedeutende Mitglieder des Kabinetts rund um Kaiser Wilhelm II. Sie war der größte Skandal dieser Zeit. Es ging um zahlreiche Kriegsgerichts- sowie 5 normale Verfahren, in denen den Beteiligten homosexuelles Verhalten vorgeworfen wurde &#8211; und um die daraus resultierenden Verleumdungsklagen. Ursächlich war diese Affäre aber ein Ausdruck der angespannten und kriegslüsternen Stimmung in Deutschland kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges.<br />
Hans Leyendecker ist einer der führenden investigativen Journalisten der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde bekannt durch die Aufdeckung der CDU-Spendenaffäre, deren Ergebnisse erstmals in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurden.<br />
Es gibt viele weitere folgenreiche Affären, die von führenden Journalisten aufgedeckt wurden. Interessant ist so auch die Veröffentlichung: &#8220;Die Strippenzieher: Manager, Minister, Medien &#8211; wie Deutschland regiert wird&#8221;. Die beiden Journalisten Cerstin Gammelin und Götz Hamann haben lange und aufwändig recherchiert, um die Zusammenhang zwischen Wirtschaftslobbyismus, den Ministerien und zahlreichen Gesetzesentwürfen, die aus sehr speziell gelagerten Interessen resultieren, offensichtlich zu machen.<br />
Jürgen Roth beschäftigte sich mit dem Thema &#8220;Ermitteln verboten!&#8221;. Es handelt sich hierbei um eine Reportage, die die Grenzen polizeilicher Ermittlungsbemühungen zeigt. Abhängigkeiten stellt er in seinem 2006 erschienen Buch &#8220;Der Deutschland-Clan&#8221; dar &#8211; es geht um jene zwischen führenden Managern, Politikern und Justizbeamten.</p>
<h2>In geheimer Mission: Undercover-Journalismus</h2>
<p>Eine Sonderform des investigativen Journalismus ist der Undercover-Journalismus. Ein historisches Beispiel detektivischer, wie auch gefährlicher Recherchetätigkeit ist Leo Lania, der sich 1923 Zugang zu Adolf Hitlers engstem Kreis verschaffte. Als italienischer Faschist getarnt gelang es ihm, interessante Beobachtungen über die frühe Nazi-Bewegung zu machen. Diese Erfahrungen veröffentlichte er 1924 in dem Bericht &#8220;Die Totengräber Deutschlands&#8221;.<br />
In der aktuellen Debatte zum Thema Ausländerfeindlichkeit erregte besonders Günter Wallraff Aufmerksamkeit. Mithilfe verschiedener Identitäten, gelang es ihm eindrücklich, die Lebensbedingungen ausländischer Gastarbeiter darzustellen. Seine Reportagen wurden in der Öffentlichkeit streng diskutiert.</p>
<p>Foto: Vladimir Mucibabic &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Was muss man bei der Ausbildung zum Journalisten beachten?</title>
		<link>http://www.fr-ktuell.de/2011/08/was-muss-man-bei-der-ausbildung-zum-journalisten-beachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 17:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung zum Journalisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Beruf des Journalisten ist bis heute noch kein anerkannter Ausbildungsberuf. Und dadurch, dass auch der Gesetzgeber es noch nicht geschafft hat, die Berufsbezeichnung des Journalisten zu schützen, kann sich eigentlich jeder als Journalist bezeichnen, der schon einmal etwas veröffentlicht hat. Doch eine Ausbildung zum Journalisten sollte man schon in Erwägung ziehen. Denn nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/Job-Suche-Bewerbung-mittelgross-1.jpg"><img src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/Job-Suche-Bewerbung-mittelgross-1-300x196.jpg" alt="Berwerbungshilfe für den Beruf des Journalisten" title="Zeitung mit Lupe" width="300" height="196" class="alignleft size-medium wp-image-83" /></a><strong>Der Beruf des Journalisten ist bis heute noch kein anerkannter Ausbildungsberuf. Und dadurch, dass auch der Gesetzgeber es noch nicht geschafft hat, die Berufsbezeichnung des Journalisten zu schützen, kann sich eigentlich jeder als Journalist bezeichnen, der schon einmal etwas veröffentlicht hat. Doch eine Ausbildung zum Journalisten sollte man schon in Erwägung ziehen. Denn nicht jeder kennt sich in diesem Bereich aus und sollte auch hier Berichte erstatten. Es wäre an der Zeit, das zumindest bei der Ausbildung zum Journalisten ein klein wenig mehr Ernsthaftigkeit dahinter wäre. Wichtig ist hier zum Beispiel die Kommunikation. Denn ohne diese kann der Journalist nicht wirklich weiter kommen – und das kann man lernen. Wenn alle Bereiche zusammengenommen werden, dann ist das sicherlich eine der Möglichkeiten eine Ausbildung zum Journalisten zu machen.</strong></p>
<h2>Gibt es Schulen, die eine Ausbildung zum Journalisten fördern?</h2>
<p>Es gibt in Deutschland, und auch in anderen Ländern Journalistenschulen, die solche Dinge wie Kommunikation und Sprache lehren. Man wird hier geschult in Sachen wie Verantwortungsbewusstsein, in Kreativität und natürlich auch in Kontaktfähigkeit. Dies sind alles Dinge, die bei einer Ausbildung zum Journalisten wichtig sind. Natürlich ist ein Studium eine tolle Grundlage, besonders wenn dies Journalistik oder gar Publizistik ist. Jedoch ist es keine Pflicht. Eine Journalistenschule hat allerdings den Vorteil, dass diese viel näher an der Praxis arbeitet, als eine Universität.</p>
<h2>Was macht man nach der Ausbildung zum Journalisten?</h2>
<p>Es gibt sehr viele Tätigkeitsfelder in dem Bereich des Journalisten. Wer sich für die Ausbildung zum Journalisten entscheidet, der sollte sich auch frühzeitig überlegen, in welchen Bereich er gehen möchte, seien es nun die Printmedien, sei es der bei Hörfunk oder Fernsehen. Da hier ganz unterschiedliche Anforderungen gestellt werden, sind auch hier früh die Weichen gestellt, um sich zu spezialisieren. Interessant ist eine Ausbildung zum Journalisten aber auch für Quereinsteiger. Denn mit einem fundierten Fachwissen kann man als Journalist sehr viel erreichen.</p>
<p>Image: Eisenhans &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie wird man Journalist?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Journalismus kommt man tagtäglich in Kontakt. Denn für alle Medien, sei es nun Funk und Fernsehen oder auch dem neuerem Medium Internet werden Journalisten benötigt. Doch es bleibt hier die Frage offen, was benötigt man für den Beruf des Journalisten? Zuerst einmal muss man ganz klar sagen, man muss offen sein für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-13" title="newspaper #1" src="http://www.fr-ktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/zeitung1-300x244.jpg" alt="Eine gefaltete Zeitung" width="300" height="244" /><strong>Mit dem Journalismus kommt man tagtäglich in Kontakt. Denn für alle Medien, sei es nun Funk und Fernsehen oder auch dem neuerem Medium Internet werden Journalisten benötigt. Doch es bleibt hier die Frage offen, was benötigt man für den Beruf des Journalisten? Zuerst einmal muss man ganz klar sagen, man muss offen sein für die Angelegenheiten anderer, also sehr kommunikativ. Einen gewissen Ehrgeiz benötigt man natürlich auch, denn sonst ist man im Beruf des Journalisten fehl am Platz. Allerdings ist dies noch immer kein Ausbildungsberuf und auch vom Gesetzgeber her, ist diese Berufsbezeichnung nicht geschützt.</strong></p>
<h2>Wann ist der Beruf des Journalisten entstanden?</h2>
<p>Genau kann man nicht sagen, aus welchem Jahrhundert der Beruf des Journalisten stammt. Jedoch kann man eine gewisse Entstehung in die Mitte des 16. Jahrhunderts hineininterpretieren. Damals war diese Nachrichtenübermittlung allerdings noch sehr sporadisch und es wurde auch dementsprechend nicht berufsmäßig ausgeübt. Erst ungefähr im 18. Jahrhundert gab es Menschen, die den Beruf des Journalisten mehr berufsmäßig ausübten und auch hier in eine fast neutrale Berichtserstattung hinein kamen. Meistens wurden diese Menschen aber als Schriftsteller bezeichnet, denn sie sammelten die Nachrichten und ließen dies dann auf Flugblättern drucken.</p>
<h2>Der Beruf des Journalisten gestern und heute</h2>
<p>Im Grunde hat sich so viel nicht verändert. Der Beruf des Journalisten setzt eine Neutralität voraus, die es auch früher schon gegeben hat. Sicherlich hat sich in Sachen Pressefreiheit einiges verändert. Denn hier werden, zumindest offiziell in den meisten Ländern, keine Zensuren mehr durchgeführt. Jeder Journalist ist selbst verantwortlich für das, was hier geschrieben oder veröffentlicht wird. Sicherlich stehen hier einige noch dahinter, die mehr zu sagen haben, aber normalerweise darf ein Journalist sagen, was er für richtig hält, sofern es eine gute Berichterstattung sein soll. Allerdings ist der Beruf des Journalisten auch nicht ungefährlich, denn in den letzten Jahren sind sehr viele Journalisten durch Attentate und Mordversuche geschädigt oder auch getötet worden.</p>
<p>Image: Adam Borkowski &#8211; Fotolia</p>
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